In der Nacht zum 1. Mai fanden rund um Schalkau einige Veranstaltungen zur Walpurgisnacht statt. In Almerswind lud der Feuerwehrverein auf den Platz an der Linde ein. Zuerst hielt sich der Zuspruch in Grenzen. Doch im Laufe des Abends füllten sich die Reihen zusehends. Auch in Theuern war was los. Hier wurde in der Ringstraße ein Feuerchen geschürt. Viele Zuschauer kamen und natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Auf der Schaumburg traf sich ein kleines Trüppchen vom Schaumburgverein und saß gemütlich um eine Feuerschale. Nach den größeren Veranstaltungen in den letzten Jahren zur Walpurgisnacht war das ein ungewohntes Bild. Doch es wurde auch in der kleinen Runde in gelungener Abend. In der Nachbargemeinde Grümpen hatte der Countryclub ebenfalls ein Feuerchen geschürt. Auch hier gab es einen stimmungsvollen Start in den Mai.

 

Am 29. März trafen sich die Bürgermeisterin und Bürger der Stadt Schalkau, unter ihnen viele Senioren und Vereine um endlich den Verein für den Bürgerbus zu gründen. Zunächst machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. So musste der Termin wieder und wieder verschoben werden. Nun hatte man alle Hürden beseitigt und konnte die Gründung vollzeihen. Der Bürgerbus soll zukünftig zur Unterstützung der Mobilität im Hinterland genutzt werden. So können Vereine den Bus mieten um ihre Mitglieder zu Vereinsveranstaltungen zu transportieren. Die Senioren können den Bus als eine Art Rufbus nutzen. Hier wird z.B. eine Zusammenarbeit mit den umliegenden Arztpraxen angestrebt. Natürlich steht der Bus auch weiterhin bei Veranstaltungen der Stadt Schalkau als Shuttle zur Verfügung, der die Bürger der Ortsteile in die Stadt und wieder nach Hause bringt. Der Verein wird eine Webseite erstellen um die Termine für die Vermietung zu koordinieren. Bis dahin kann man jederzeit telefonisch unter 036766/ 29117 oder per mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Auskunft über den Bus und zum Verein bekommen. Wir hoffen auf viele Mitglieder im Verein, eine rege Nutzung des Busses und eine Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens in unserem Städtchen. 

Erfurt/Kassel, 12. Juni 2023 

Gut anderthalb Jahre nach Beginn des Pilotprojektes „Wanderbares Grünes Band. Naturtouristische Wanderwegekonzeption Grünes Band Thüringen“ stellt der Deutsche Wanderverband (DWV) seine Ergebnisse vor. Intensive Recherche, Partizipation aller Beteiligten sowie eine nachhaltige und wertschätzende Arbeitsweise bilden den Kern des Projekts. Neben der eigentlichen Wanderwegekonzeption bietet eine Wanderstudie wichtige Erkenntnisse zum Grünen Band insgesamt. Die darin enthaltenen Umfrageergebnisse waren Grundlage für konkrete Handlungsempfehlungen. 

Von der Ostsee bis ins Vogtland. Fast 1.400 Kilometer schlängelt sich das Grüne Band quer durch Deutschland. Das einstige Sperrgebiet zwischen Ost und West war bis zum Mauerfall 1989 rund 30 Jahre fast unberührt, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten fanden hier einen Rückzugsraum. Zugleich steht die ehemalige innerdeutsche Grenze für die Überwindung der innerdeutschen Teilung. 

Bernhard Stengele, Umweltminister von Thüringen, sieht im Grünen Band einen einzigartigen Natur- und Kulturraum mit Strahlkraft weit über Thüringen hinaus: „Das Grüne Band ist ein Symbol für den europäischen Frieden, ein Erinnerungsweg für die überwundene deutsche Teilung, ein Naturschatz mit einzigartiger Artenvielfalt.

Viele unserer Bürger sahen einen Handlungsbedarf an der Kreuzung B89/ Herrenwiesenweg aufgrund des Unfallrisikos bei der Einfahrt in den Kreuzungsbereich aus Richtung Katzberg kommend. Auch von Seiten der Verkehrsbehörde des Landratsamtes wird die Kreuzung als Unfallschwerpunkt eingestuft. So war bei der letzten Verkehrsschau über Möglichkeiten beraten worden, diese Gefahr zu minimieren. Vorschläge wie Ampelregelung und Kreisverkehr wurden erstmal verworfen. Und die Sperrkommission des Landkreises entschied sich für eine zeitlich begrenzte Einbahnstraßenregelung. In einer verkehrsrechtlichen Anordnung wurde die Beschilderung genau definiert und ist auch so von der Stadt Schalkau umzusetzen. Es gilt dort ab sofort eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Katzberg. Die Straße ist somit ab der Einmündung am Sportplatz nicht mehr in dieser Richtung befahrbar. Leider sind in den letzten Tagen mutwillig einige der Schilder entfernt worden, sodass der Eindruck entstand, die Regelung sei aufgehoben. Das ist keineswegs der Fall. Die Entwendung der Schilder hingegen ist ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und stellt als solches eine Straftat dar, die auch strafrechtlich verfolgt wird. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen auf Ihre Unterstützung bei dem Versuch unsere Straßen sicherer zu machen. Selbstverständlich zielen unsere Bemühungen auf eine für all akzeptable und vor allem sichere Lösung ab.
Konstruktive Vorschläge sind immer willkommen.

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